Lebenskunst
Zum christlichen Verständnis der Lebenskunst
Christliche Lebenskunst
Herausgegeben von Bubmann, Peter / Sill, Bernhard
Pustet Verlag
ISBN: 978-3-7917-2140-8
Jeder Mensch möchte gut und sinnerfüllt leben, wäre gern ein „Lebenskünstler“. Wie diese Kunst eingeübt werden kann und welches wertvolle „Lebenswissen“ das Christentum dafür bereithält, zeigt dieses Buch.
In vierzig Kapiteln wird im Blick auf konkrete Alltagsthemen dargestellt, wie das Leben heute gelingen kann. Es geht darum, die Schönheit des eigenen Lebens zu entdecken und ihm eine vom Glauben geprägte Gestalt zu verleihen.
Aufbrechen und Innehalten
Wege zur christlichen Lebenskunst
Die Kunst, gut und sinnerfüllt zu leben, will gelernt sein. Das Christentum hält dazu einen reichen Erfahrungsschatz bereit. Die Schönheit des eigenen Lebens entdecken, ihm Form und Ausdruck, Ziel und Richtung geben, die eigene Spiritualität weiter entwickeln … das sind Themen christlicher
Lebenskunst, die hier im Blick auf den konkreten Alltag erschlossen werden.
Autoreninfo:
Bernhard Sill, Dr. theol., ist Professor für Moraltheologie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und Dozent des Masterstudiengangs.
Schritte durch die Lebensmitte
Facetten christliche Lebenskunst
Die Lebensmitte – furchtbar oder fruchtbar?
Riskante Zeiten sind das, die Lebensjahre zwischen 45 und 55. Eine Zeit bedrängender Unsicherheit: Habe ich alles richtig gemacht? Was wäre heute, wenn ich damals…? Kommt noch etwas Neues, Anderes? – Nicht wenige, die auf den Lebenswegen der Lebensmitte große Krisen erleben.
Dieses Buch hilft, die Lebensmitte als Zeit zwischen dem Gestern und dem Morgen der eigenen Lebensgeschichte besser zu verstehen. Peter Bubmann und Bernhard Sill ermutigen dazu, die Lebensfragen, die die Lebensmitte bringt, zuzulassen und helfen dabei, eine Lebenskunst der Lebensmitte zu erlernen, damit aus den Krisen der Lebensmitte nicht Abbrüche, sondern Aufbrüche erwachsen.
- Eine kleine Einführung in die Lebenskunst der Lebensmitte
- Damit aus Krisen nicht Abbrüche, sondern Aufbrüche erwachsen